Die zwölf wichtigsten Lebensstilfehler und ihre Folgen

von Erich Wühr

1. Oktober 2026

Kurz zusammengefasst

Lebensstilfehler sind belastende Verhaltensweisen und Lebensumstände eines Menschen, die für ihn oder sie das Risiko einer Erkrankung erhöhen. Diese Erkrankungen werden als Lebensstilerkrankungen bezeichnet. Zwölf Lebensstilfehler gelten heute als die wichtigsten vermeidbaren Risikofaktoren und Ursachen chronischer Erkrankungen: Rauchen, problematischer Alkoholkonsum, Ernährungsfehler, zu wenig Bewegung, langes Sitzen, zu wenig Schlaf, Dauerstress, unangemessener Umgang mit Stress, vernachlässigte Vorsorge, schlechte Zahn- und Mundpflege, übermäßige UV-Strahlung und der riskante Umgang mit Medikamenten. Dieser Beitrag übersetzt sie in Alltagssprache:

  • Woran erkennen Sie den jeweiligen Lebensstilfehler?
  • Was bewirkt er im Körper?
  • Welche Erkrankungen stehen damit in Verbindung?

Was sind Lebensstilfehler?

Wir definieren in unserem Lebensstil- und Gesundheitscoaching Lebensstilfehler als belastende, aber vermeidbare Verhaltensweisen und Lebensumstände eines Menschen, die ihn oder sie auf Dauer krank machen können. Gemeint sind nicht einzelne Ausrutscher, sondern anhaltende Verhaltensmuster und Lebensbedingungen, die über Jahre wirken. Die Fachsprache nennt sie Risikofaktoren, weil sie die Wahrscheinlichkeit einer chronischen Erkrankung erhöhen, ohne sie zwingend auszulösen.

Zwei Dinge gehören zu dieser Definition dazu. Erstens: Ein Risikofaktor ist keine Diagnose. Er beschreibt eine Wahrscheinlichkeit, keinen feststehenden Verlauf.

Zweitens: Nicht alles an den Lebensbedingungen eines Menschen ist für ihn oder sie frei wählbar. Es gibt unabdingbare Lebensbedingungen und schicksalhafte Erkrankungen.

Die folgende Übersicht beschreibt diejenigen Lebensstilfehler, die sich von uns vermeiden oder zumindest beeinflussen lassen.

Wie schadet Rauchen dem Körper?

Rauchen greift die Innenwand der Blutgefäße an, hält den Körper in einem dauerhaften Entzündungszustand und bringt krebserregende Stoffe in die Lunge. Die Gefäße verkalken schneller, die Lungenfunktion lässt nach. Dazu zählen Zigaretten, Zigarren und Pfeife ebenso wie das Mitrauchen anderer – bei E-Zigaretten vor allem die Abhängigkeit vom Nikotin und die eingeatmeten Schadstoffe.

Besonders häufig stehen damit in Verbindung: die koronare Herzkrankheit – eine Verengung der Herzkranzgefäße, die das Herz mit Blut versorgen –, Herzinfarkt, Schlaganfall und Durchblutungsstörungen der Beinarterien (pAVK). Dazu kommen die chronische Lungenerkrankung COPD (= Chronic Obstructive Pulmonary Disease; bedeutet auf Deutsch: chronisch obstruktive Lungenerkrankung), bei der die Atemwege dauerhaft verengt sind, Lungenkrebs und weitere Krebsarten.

Auch das Diabetesrisiko steigt. Und im Mund begünstigt Rauchen die Gingivitis (= Zahnfleischentzündung) und Parodontitis (= Entzündung des Zahnhalteapparats). Sie lässt Zähne locker werden und kann unbehandelt zum Zahnverlust führen.

Was macht regelmäßiger Alkoholkonsum im Körper?

Alkohol treibt den Blutdruck nach oben, verfettet und entzündet die Leber, liefert überschüssige Energie und schädigt auf Dauer Organe und Nervensystem. Das Krebsrisiko steigt. Riskant sind regelmäßig hohe Mengen, das Trinken bis zum Rausch und der Griff zum Alkohol als Mittel gegen Stress oder zum Einschlafen.

Damit verbunden sind Bluthochdruck, Vorhofflimmern – eine Herzrhythmusstörung, bei der das Herz unregelmäßig schlägt –, Erkrankungen des Herzmuskels und Schlaganfall.

Dazu kommen Lebererkrankungen, die Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Depression und Abhängigkeit sowie zahlreiche Krebsarten.

Welche Ernährungsfehler machen auf Dauer krank?

Krank macht auf Dauer vor allem zu viel Energie aus stark verarbeiteten Produkten: viel Zucker, viel Salz, viel gesättigtes Fett und Transfette (= veränderte Fettsäuren aus stark erhitzten und industriell bearbeiteten Ölen, die Stoffwechsel und Herz-Kreislauf-System belasten). Und ebenso zu wenig Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Vollkorn, Nüsse und Ballaststoffe. Der Körper nimmt mehr Energie auf, als er verbraucht, und lagert Fett um die inneren Organe ein.

Im Stoffwechsel folgt daraus eine Kette: Die Zellen sprechen schlechter auf das Hormon Insulin an, das den Blutzucker in die Zellen bringt – Fachleute nennen das Insulinresistenz. Die Blutfettwerte verschlechtern sich, der Blutdruck steigt, und die Zusammensetzung der Darmflora verschiebt sich ungünstig.

Damit verbunden sind Adipositas (starkes Übergewicht), Typ-2-Diabetes, ungünstige Blutfettwerte, Bluthochdruck, koronare Herzkrankheit, Schlaganfall, die Fettleber, Gicht sowie Darmkrebs und weitere Krebsarten.

Warum ist zu wenig Bewegung ein eigenes Risiko?

Wer sich zu wenig bewegt, verbraucht weniger Energie, verliert Ausdauer und Muskelmasse und wird unempfindlicher für Insulin, das Hormon, das den Blutzucker in die Zellen bringt. Gefäße und Entzündungswerte verschlechtern sich. Gemeint ist dabei nicht nur fehlender Sport, sondern auch wenig Alltagsbewegung und wenig Gehen oder Radfahren statt Autofahren.

Damit verbunden sind Adipositas (starkes Übergewicht), Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, koronare Herzkrankheit und Schlaganfall.

Dazu kommen Knochenschwund (Osteoporose), der altersbedingte Verlust an Muskelmasse (Sarkopenie), Stürze, Depression und einzelne Krebsarten.

Warum ist langes Sitzen auch neben Sport ein Risiko?

Langes Sitzen belastet Stoffwechsel und Gefäße eigenständig – es ist ein Risikofaktor für sich und nicht nur die Kehrseite von zu wenig Sport. Gemeint sind lange Sitzzeiten am Bildschirm, im Büro, im Auto und in der Freizeit, bei denen die großen Muskeln über Stunden kaum arbeiten und wenige Unterbrechungen dazwischenkommen.

Damit verbunden sind Erkrankungen von Herz, Kreislauf und Stoffwechsel, Typ-2-Diabetes und Adipositas (starkes Übergewicht).

Dazu kommen Beschwerden an Muskeln, Gelenken und Wirbelsäule.

Was passiert bei dauerhaft zu wenig Schlaf?

Zu wenig Schlaf bringt Appetit, Stressreaktion, Blutzuckerregulation und Blutdruck aus dem Takt, und die Psyche erholt sich schlechter. Gemeint ist nicht die eine kurze Nacht, sondern dauerhaft kurzer oder schlechter Schlaf, unregelmäßige Schlafzeiten und Schichtarbeit ohne ausreichenden Ausgleich – Fachleute sprechen dann von einer Störung des Tag-Nacht-Rhythmus.

Damit verbunden sind Adipositas (starkes Übergewicht), Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Dazu kommen Burnout, Depression, Angststörungen sowie ein erhöhtes Unfall- und Verletzungsrisiko.

Wie macht Dauerstress körperlich krank?

Dauerstress hält die Stressreaktion des Körpers ständig aktiv. Der Schlaf leidet, das Bewältigungsverhalten wird ungünstiger, Entzündungswerte und Blutdruck steigen. Ausgelöst wird das durch verdichtete Arbeit, finanzielle Sorgen, Einsamkeit, die Pflege von Angehörigen, anhaltende Konflikte, wenig eigenen Entscheidungsspielraum am Arbeitsplatz und fehlende Erholung.

Damit verbunden sind Bluthochdruck, koronare Herzerkrankungen, Diabetes, Depression, Angststörungen und Erschöpfungssyndrome.

Mittelbar wirkt Dauerstress auch auf das Gewicht und auf den Konsum von Suchtmitteln.

Warum verstärkt unangemessenes Stressverhalten alle übrigen Risiken?

Wer Stress mit Rauchen, Alkohol, emotionalem Essen, Bewegungsvermeidung oder sozialem Rückzug bewältigt, verstärkt damit die übrigen Verhaltensrisiken. Gewichtsregulation und Schlaf werden schwieriger, ebenso das Durchhalten einer Behandlung – die Fachsprache nennt das Therapieadhärenz. Dieser Punkt wirkt deshalb vor allem als Verstärker.

Besonders deutlich zeigt sich das bei Adipositas (starkes Übergewicht), Diabetes und Bluthochdruck.

Dazu kommen psychische Erkrankungen und Abhängigkeitserkrankungen.

Was passiert, wenn Vorsorge und rechtzeitige Behandlung schleifen?

Wer Vorsorgetermine auslässt, Blutdruck oder Blutzucker nicht im Blick behält und Medikamente unregelmäßig einnimmt, erkennt Krankheiten später – manchmal zu spät. Die Behandlungsergebnisse werden schlechter, Komplikationen häufiger. Dahinter steht oft eine geringe Gesundheitskompetenz – also die Fähigkeit, Gesundheitsinformationen zu finden, zu verstehen und im eigenen Alltag anzuwenden (= im Englischen: Health Literacy).

Damit verbunden sind Bluthochdruck mit seinen Folgeerkrankungen, Komplikationen bei Diabetes, koronare Herzerkrankungen und Schlaganfall.

Dazu kommen die chronische Nierenerkrankung und vermeidbare Krebsfolgen.

Was hat die Zahn- und Mundpflege mit dem übrigen Körper zu tun?

Unzureichende Zahnpflege und selten genutzte zahnärztliche Vorsorge führen zu Karies und in der Folge zu Pulpitis (= Entzündung des Zahnnervs), zu Gingivitis (= Zahnfleischentzündung) sowie zu Parodontitis (= Entzündung des Zahnhalteapparats) und damit zu Zahnverlust. Diese Erkrankungen bleiben oft nicht auf den Mund beschränkt: Sie halten den Körper in einem chronischen Entzündungszustand, erschweren die Nahrungsaufnahme und können mit Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen wechselwirken.

Bei Diabetes ist dieser Punkt besonders wichtig, weil sich beide Seiten gegenseitig belastend beeinflussen: Die Entzündung erschwert die Stoffwechselkontrolle, und ein schlecht eingestellter Stoffwechsel verschlechtert die Zahn- und Mundgesundheit.

Wie riskant sind Sonne und Solarium?

UV-Strahlung schädigt das Erbgut der Hautzellen unmittelbar. Riskant ist vor allem die intensive Sonne in kurzen Schüben – etwa der Urlaubstag, an dem die ungewohnte Haut viel abbekommt –, jeder Sonnenbrand, der Besuch im Solarium und fehlender UV-Schutz im Alltag.

Damit verbunden sind der schwarze Hautkrebs (Melanom) und andere Hautkrebsformen.

Dazu kommt die vorzeitige Alterung der Haut.

Wann wird der Umgang mit Medikamenten riskant?

Riskant wird es bei Selbstmedikation ohne medizinischen Anlass, beim missbräuchlichen Gebrauch von Beruhigungsmitteln, Aufputschmitteln oder starken Schmerzmitteln (Opioiden) und bei der Kombination solcher Mittel mit Alkohol. Die Folgen reichen von Abhängigkeit über Organ- und Nervenschäden bis zu einem erhöhten Unfallrisiko.

Hinzu kommen Wechselwirkungen zwischen Substanzen, die eine notwendige Behandlung erschweren.

Damit verbunden sind Abhängigkeitserkrankungen, psychische Störungen, Leber- und Nierenschäden, Herz-Kreislauf-Ereignisse und Verletzungen.

Was folgt daraus für unsere Lebensführung?

Lebensstilfehler lassen sich von uns im Sinne einer präventiven Lebensführung vermeiden oder zumindest beeinflussen. Was wir dafür brauchen ist Gesundheitskompetenz (im Englischen: Health Literacy): Dies sind Wissen und entsprechende Praktiken, die wir eigenverantwortlich in unseren Alltag einbauen. Die Quellen dafür sind vielfältig. Sie reichen von Printmedien (Zeitschriften und Ratgeberbücher) über digitale Angebote bis hin zu regelrechten Coaching-Angeboten.

Was sind Lebensstilmedizin und Lebensstil- und Gesundheitscoaching?

Die Lebensstilmedizin beschäftigt sich mit der Diagnostik und Therapie von Lebensstilerkrankungen – also die Erkrankungen, die durch Lebensstilfehler ausgelöst werden. Aber Diagnostik und Therapie alleine genügen nicht. Der betroffene Mensch muss einbezogen werden, denn seine oder ihre Verhaltensweisen und Lebensumstände sind die Ursachen der Erkrankung.

Deshalb braucht es Lebensstil- und Gesundheitscoaching: Der Coach bringt erkrankten Menschen Gesundheitskompetenzen bei. Wissen, Praktiken und vor allem Einstellungen, die einen belastenden Lebensstil vermeiden. Der Coach begleitet und unterstützt seine Klientinnen, bis sie eigenverantwortlich zu einem präventiven Lebensstil befähigt sind.

Darüber hinaus vermittelt das Lebensstil- und Gesundheitscoaching diese Kompetenzen auch gesunden Menschen, die vorsorglich ihr Erkrankungsrisiko minimieren wollen.

Übersicht zum Nachschlagen

Lebensstilfehler Woran er erkennbar ist Womit er in Verbindung steht
Rauchen und Nikotin Zigaretten, Zigarren, Pfeife, Mitrauchen, E-Zigaretten Herzinfarkt, Schlaganfall, COPD, Lungenkrebs, Parodontitis
Problematischer Alkohol Regelmäßig hohe Mengen, Rausch, Alkohol gegen Stress oder zum Einschlafen Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Lebererkrankungen, Depression, Krebs
Ernährungsfehler Viel Zucker, Salz, Fett, stark Verarbeitetes; wenig Gemüse und Ballaststoffe Adipositas, Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, Fettleber, Darmkrebs
Zu wenig Bewegung Wenig Alltagsbewegung, kein Ausdauer- oder Krafttraining Adipositas, Diabetes, Herzkrankheit, Osteoporose, Depression
Langes Sitzen Lange Sitzzeiten ohne Unterbrechung Stoffwechsel- und Gefäßerkrankungen, Beschwerden an Muskeln und Gelenken
Zu wenig Schlaf Kurze oder schlechte Nächte, unregelmäßige Zeiten, Schichtarbeit Adipositas, Diabetes, Bluthochdruck, Burnout, Unfallrisiko
Dauerstress Arbeitsverdichtung, Geldsorgen, Einsamkeit, Pflege, wenig Spielraum Bluthochdruck, Herzerkrankungen, Depression, Erschöpfung
Unangemessenes Stressverhalten Rauchen, Alkohol, Essen, Rückzug als Bewältigung Verstärkt alle übrigen Risiken
Vernachlässigte Vorsorge Ausgelassene Termine, unregelmäßige Medikamenteneinnahme Späte Diagnosen, Folgeerkrankungen, Komplikationen
Zahn- und Mundpflege sowie Hygiene Mangelnde Zahnpflege und zahnmedizinische Vorsorge, anhaltende Entzündungen Karies, Pulpitis, Gingivitis, Parodontitis, Wechselwirkung mit Diabetes
UV-Risikoverhalten Sonnenbrände, Solarium, fehlender Schutz Hautkrebs, vorzeitige Hautalterung
Riskanter Substanzgebrauch Selbstmedikation, Beruhigungs- und Aufputschmittel, Opioide, Mischkonsum Abhängigkeit, Organschäden, Unfälle

   

Häufige Fragen

Sind Lebensstilfehler dasselbe wie Risikofaktoren?

Weitgehend ja. „Risikofaktor” ist der Fachbegriff für ein Verhalten oder einen Lebensumstand, der die Wahrscheinlichkeit einer Lebensstilerkrankung erhöht. „Lebensstilfehler” – also: Risikofaktoren – lassen sich grundsätzlich vermeiden.

Warum taucht dieselbe Erkrankung bei mehreren Lebensstilfehlern auf?

Weil mehrere Risikofaktoren auf dieselben Organe wirken bzw. ein Risikofaktor mehrere Organe belasten kann.

Typ-2-Diabetes zum Beispiel steht mit Fehlernährung, mangelnder Bewegung, übermäßigem Sitzen und unzureichendem Schlaf in Verbindung.

Und Rauchen zum Beispiel wirkt sich nicht nur auf die Lungen belastend aus, sondern auch auf das Herz-Kreislauf-System und sogar auf den Zahnhalteapparat.

Heißt ein Risikofaktor, dass ich krank werde?

Nein. Ein Risikofaktor beschreibt eine erhöhte Wahrscheinlichkeit zu erkranken, keinen feststehenden Verlauf. Es gibt außerdem schicksalhafte Erkrankungen und Lebensbedingungen, die sich nicht frei wählen lassen.

Wo fange ich an, wenn mehrere Lebensstilfehler auf mich zutreffen?

Sie kennen sich selbst am besten. Überlegen Sie, worin das größte Risiko für Ihre Gesundheit besteht. Dort fangen Sie an. Gehen Sie immer einen Risikofaktor nach dem anderen an. Am besten, Sie lassen sich von einem Lebensstil- und Gesundheitscoach beraten, unterstützen und begleiten.

Woher stammen die Angaben dieser Übersicht?

Aus den Daten der Weltgesundheitsorganisation zu Risikofaktoren nicht übertragbarer Erkrankungen. Die Zusammenstellung erfolgte mit Perplexity.ai und wurde fachlich geprüft und bearbeitet vom Autor.

Hinweis

Dieser Beitrag dient der Gesundheitsbildung und ersetzt keine ärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung. Bei Symptomen unbedingt Arzt aufsuchen.

Quellen und Transparenz

Daten der Weltgesundheitsorganisation  — zusammengestellt mit Perplexity.ai; fachlich geprüft und bearbeitet vom Autor.

Aktuelle Studien belegen ein erhöhtes Risiko von Patienten mit Parodontopathien für Herz-Kreislauf-Erkrankungen; zum Beispiel: Park HJ et al. (2025). Persisting Chronic Periodontal Disease as a Risk Factor for Cardiovascular Disease 

Autor

Dr. med. dent. Erich Wühr,
Honorarprofessor für das Lehrgebiet Gesundheitsförderung und Prävention am Kompetenzzentrum für Lebensstilmedizin und Naturheilverfahren der Technischen Hochschule Deggendorf in Bad Kötzting (IGM-Präventionszentrum SINOCUR), www.kokonat.eu, erich.wuehr@th-deg.de.

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